School of Rock: 10C Aufritt im Kulturhaus Osterfeld

Nach einem kurzem Fußmarsch und einer kleinen Pause ging es dann auch sofort los. Wir wurden wie bei unserer ersten Teilnahme wenige Jahre zuvor wieder in zwei Gruppen eingeteilt: Sänger und Musiker.
Da sich die Veranstalter bereits auf die Grund-Akkorde und Folgen geeinigt hatten, konnten wir sofort diese registerweise (=Instrumentengruppen) einstudieren. Da wir am Keyboard bereits gute Vorkenntnisse hatten, versuchen wir, die Akkordfolgen etwas „aufzupeppen“, um dem Motto „Rocksong“ etwas näher zu kommen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, war, dass die „Gesangsabteilung“ eher an eine ruhige „Ballade“ als an „fetzige“ Rockmusik dachte.
Nach einer guten Stunde getrennter Probe gesellten sich dann auch die Sänger zu uns und wir spielten erstmals den eigenen Song gemeinsam. Die 90 Minuten waren so gut wie erreicht und nach einigen Korrekturen war es dann endlich soweit:
Kamera an, Musik start!
Unser Song „Love Is Beautiful“ wurde aufgezeichnet und bereits einige Tage später im Internet veröffentlicht. (Download: http://kupferdaechle.de/images/stories/video/sor_staffel4/sor09_brandtrs_10c.wmv)
Die 90 Minuten waren vorbei, wir haben unser Ziel erreicht. Wir bekamen gesagt, dass die Chancen für einen Auftritt beim Abschlusskonzertes, bei dem sich die besten Gruppen präsentieren können, sehr gut sind. Gut gelaunt machten wir uns auf den Rückweg, denn („leider&ldquoWinking stand uns noch ein „interessanter“ Nachmittagsunterricht bevor, den natürlich „keiner“ verpassen wollte.

Am Mittwoch den 21.5.2010 machten wir uns dann selbstständig auf den Weg zum Kulturhaus Osterfeld. Nach einer Auffrischung unserer musikalischen Kenntnissen durften wir unser Stück dann den anderen Klassen und Zuschauern präsentieren (u.a. auch Frau Lehr sowie Herrn Pusewey). Außer uns waren noch neun andere Klassen am Start. Zwischen den musikalischen Darbietungen sorgte Bruder Martin für eine amüsante und abwechslungsreiche Stimmung. Dank des Arrangements der Dozenten kam ein amüsanter Abend zustande.
Danach konnte jeder selbständig entscheiden, ob er den Abend in der Stadt verbringen mochte oder lieber nach Hause gehen wollte.Alles in allem war es sehr interessant und eine nette Abwechslung gegenüber des „normalen“ Schulalltages.
Levin Schickle, 10C
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