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Besuch des Europaparlaments und des Weihnachtsmarkts in Straßburg

Besuch des Europaparlaments und des Weihnachtsmarkts in Straßburg

Nach intensiver Planung war es am 4. Dezember endlich so weit. Um 8.00 Uhr starteten wir mit 43 Schülerinnen und Schülern, zusammengesetzt aus Französischlernenden und der Erasmus-AG, sowie vier Lehrerinnen in Richtung Straßburg. Nach unserer Ankunft am Europaparlament mussten wir am Eingang zunächst unsere Ausweisdokumente vorzeigen, um Zutritt zu erhalten. Anschließend erhielten wir im Eingangsbereich Besucherausweise, die wir mit Hilfe unseres Personalausweises oder Reisepasses an einem Automaten erstellen ließen. Das moderne, beeindruckende Gebäude bot schon beim Betreten einenfaszinierenden Anblick. Nach einem kurzen Fotoshooting vor dem festlichgeschmückten Weihnachtsbaum in der Vorhalle konnten sich alle in Kleingruppen eigenständig auf Entdeckungstour begeben. An verschiedenen Stationen informierten wir uns über die Nutzung der Räumlichkeiten und die Geschichte des Europaparlaments. Besonders spannend war ein regelmäßiges Ereignis, das zwei- bis dreimal im Monat stattfindet: die Euroscola, der wir beiwohnen durften. Schulklassen sowie Studierende ab etwa 16 Jahren aus allen EU-Mitgliedsstaaten können einen Tag lang das Europäische Parlament in Straßburg erleben – ganz wie „Jugend-Abgeordnete“. Im großen Plenarsaal lauschten wir ihren Fragen, die direkt von einer live zugeschalteten Abgeordneten beantwortet wurden. In weiteren Räumen erhielten wir außerdem einen Einblick in die Sitzverteilung der Länder und Parteien im EuropäischenParlament. Anschließend fuhren wir weiter zum Straßburger Weihnachtsmarkt, den wir nach einem kurzen Fußweg erreichten. Straßburg begeistert jedes Jahr aufs Neue mit seiner wunderschönen historischen Architektur und der liebevoll gestalteten Weihnachtsdekoration. Die zahlreichen Weihnachtsmärkte verteilen sich über viele Plätze in der Altstadt, etwa rund um die Kathedrale oder den Place Kléber. An den Ständen wurden Weihnachtsschmuck, Lebkuchen, Würstchen, Punsch, Glühwein und viele weitere Köstlichkeiten angeboten. Besonders auffällig war die internationale Atmosphäre – überall hörten wir verschiedenste Sprachen. Pünktlich um 15.00 Uhr versammelten sich alle wieder, und wir machten unsgemeinsam auf den Heimweg. Wir waren froh, dass alles so reibungslos geklappt hat. Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Förderverein, der uns auch in diesem Jahr großzügig unterstützt hat.

Nadine Mayer-Aichele, Realschullehrerin

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